Julian Doepp

Autor und Journalist

Schreiben und Storytelling.

Von Radio-Features und Zeitungsartikeln
über Hörspiele und Prosa bis hin zu
Pressetexten und Übersetzungen.
Hier finden Sie eine Auswahl meiner Arbeiten.

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Radio.


Ostsee.


Hörspiel. Bayerischer Rundfunk 2010.
Klicken Sie hier zum Herunterladen (BR-Online).
Ein Kongress über "Virtuelle Gemeinschaften" in einer Universitätsstadt nahe der Ostsee. Der Doktorand Jakob fühlt sich fehl am Platze. Doch nach einem der Vorträge bittet Yael, eine junge Dozentin, ihn um Hilfe. Ein Freund ist verschwunden. Der Videospiel-Designer Hiztory. Die einzige Chance, ihn zu finden, besteht in einer von Jakob entwickelten Suchmaschine. Als Yael und Jakob eine Nacht miteinander verbringen, nimmt eine elektronisch vermittelte Dreiecksbeziehung ihren Lauf.

'Ostsee' führt ein in die komplizierten Verbindungen der realen mit der virtuellen Welt der Gegenwart, und leistet so eine sehr genaue, aufklärerische Arbeit zum Thema zwischenmenschliche Beziehungsmöglichkeiten im Zeitalter des Internet.

— Deutsche Akademie der Darstellenden Künste


Kunst und Zerstörung.


Feature. Bayerischer Rundfunk 2008.
Ein Mann zerschlägt ein Klavier. Ein anderer hackt ein Loch in einen Kellerfußboden. Als Teil einer Aufführung wird ein totes Lamm zerfleischt. Eine Frau fordert das Publikum auf, ihr mit einer Schere die Kleider vom Leib zu schneiden.

Westliche Gesellschaften basieren auf Verschleiß - warum nicht auch die Kunst? Folgerichtig zu diesem Gedanken fand 1966 in London das 'Destruction in Art' Symposion statt, bei dem kreativer Vandalismusbefördert werden sollte. Die Wiener Aktionisten hatten naturgemäß große Auftritte, aber auch Raphael Ortiz, der Pianos zertrümmerte, indem er mit Äxten auf ihnen konzertierte.
Ausgehend von diesem Symposion beschreibt Julian Doepp in seiner Sendung Kunst und Zerstörung, wohin sich die teilnehmendenKünstler seither entwickelt haben.

— Süddeutsche Zeitung


Gespräche über Kultur.


Magazin hör!spiel!art.mix. Bayerischer Rundfunk.
Klicken Sie hier für das Podcast-Archiv (BR-Online).
Mit Sascha Lobo, Aleida Assmann, Klaus Staeck, Dominik Graf, Klaus Wagenbach, Ulrike Ottinger, Edgar Reitz, Ursula Block, Carl Hegemann, Hito Steyerl, Jörg Albrecht u.v.a.

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Text.


Netzkunst in digitaler Architektur.


Artikel. Zeit-Online 2011.
Das erste offizielle Internet-Museum punktet weniger mit formalem Einfallsreichtum als mit unterhaltsamer Netzkunst.
Klicken Sie hier für den vollständigen Artikel (Zeit Online).


Wie die Kunst ins Spiel kommt.


Artikel. Zeit-Online 2010.
Games sollen vor allem Spaß machen und sich verkaufen. Dennoch lassen es sich manche Entwickler nicht nehmen, künstlerische Anspielungen in ihnen zu verstecken.
Klicken Sie hier für den vollständigen Artikel (Zeit Online).


Moby-Dick.


Online-Dossier. WDR5 2004.
Ein vielseitiges Dossier rund um die Hörspiel-Produktion 'Moby-Dick oder Der Wal' von Herman Melville: Kapitän Ahab auf der Jadg nach dem weißen Wal - ein Epos von übermenschlichen Ausmaßen.

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Projekte.


sub-bavaria.de


Wiki-Lexikon für bayerische Subkultur. 2005 bis heute. Mitbegründer.
Laptop, Lederhosen und Oktoberfest – so sieht man Bayern im Rest der Republik. Nicht zu Unrecht. Doch jenseits der Wiesn, in den Speckfalten der Lederhosen und in den Weiten des bajuwarischen Kollektivhirns hausen unendlich viele, mehr oder weniger abstruse Geschichten und Facetten bayerischer Subkultur.
Klicken Sie hier für die Website.

Wie sonst soll der Durchschnitts-Berliner von der Münchener Blasmusik-Kapelle 'Operativer Vorgang Melancholie' erfahren, zumal sie sich aufgelöst hat und 'Manu nun bei Kamerakino spielt und andere Teile der Band u.a. bei der Express Brass Band, den No Goods und bei Haindling'?

— Der Tagesspiegel

balkon


Stadt-Magazin. 2006-2007. Mitherausgeber.
balkon ist souverän. balkon schwebt über der stadt. balkon vertreibt die Zeit und lässt sich zeit. schrift und Bild und ein Thema sind Bestandteile jeder Ausgabe. balkon erscheint irgendwann, wenn überhaupt. balkon ist der Blick nach unten auf die Passanten, aber balkon ist auch die Perspektive für münchen.
Klicken Sie hier für eine vollständige Rezension.

Ein schönes, kleines Heftchen, das interessante, neue Blicke auf die Stadt wirft. Verhält sich zu bekannten Magazinen wie Urlaub auf dem eigenen Balkon zu einer Pauschalreise.

— jetzt.de bei der Süddeutschen Zeitung
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